Pressemitteilung 2019-03-29

Instandsetzungsarbeiten an Vogelsangbrücke nehmen Fahrt auf

Bislang wurde vorallem nachts gearbeitet, um den Verkehr nicht zusätzlich zu beeinträchtigen. Dabei wurden umfangreichen Verkehrssicherungseinrichtungen  installiert.

Auch auf der Vogelsangbrücke nehmen die Bauarbeiten in den kommenden Tagen Fahrt auf. Die ersten Arbeitstage waren durch den Aufbau der umfangreichen Verkehrssicherungseinrichtungen geprägt. Um hier den täglichen Verkehrsfluss nicht zusätzlich zu beeinträchtigen, erfolgte der Aufbau weitgehend in den Nachtstunden bis morgens um 5:00 Uhr. In diesem Zusammenhang bittet das städtische Tiefbauamt die Verkehrsteilnehmer dringend darum, die ausgeschilderten Verkehrshinweise wie Geschwindigkeitsbeschränkungen, LKW-Umleitungen und Linksabbiegeverbote einzuhalten. Dies ist erforderlich, um einerseits den Verkehrsfluss weitmöglichst aufrechtzuerhalten und um anderseits die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und der Arbeitskräfte auf der Baustelle nicht zu gefährden.

In den kommenden Tagen erfolgt nach Angaben der Stadtverwaltung der weitere Aufbau der Schutz- und Traggerüste, sowohl entlang der beiden Rampen zur Ulmer Straße als auch auf der Hauptbrücke im Bereich des Neckars. Ergänzend wird auf dem Neckertalweg unter der Vogelsangbrücke ein Schutztunnel für Fußgänger und Radfahrer errichtet. Diese Arbeiten müssen bis zum 12. April abgeschlossen sein, da ab dann in über 30 Nachtschichten, auch an Sams- und Sonntagen, bist Mitte Mai sämtliche Trag- und Schutzgerüste im Gleisbereich der Deutschen Bahn errichtet werden müssen. Nur durch diese Nachtschichten kann der öffentliche Nah- und Fernverkehr fast ohne Beeinträchtigungen aufrechterhalten bleiben. Tagsüber werden die Gerüstteile auf der Brücke vormontiert und nachts in die richtige Position eingehoben. Dies ist eine besondere logistische Herausforderung.

Allein für die Verkehrssicherung und die Gerüstbauarbeiten an der umfassenden Sanierung und Ertüchtigung der Vogelsangbrücke werden Kosten in Höhe von ca. 3,5 Mio. Euro fällig. Erst danach kann mit schwerem Baugerät dem „Brückenpatienten“ geholfen werden. Insgesamt beziffert die Stadverwaltung die Sanierungskosten auf rund 19,4 Mio €.

Roland Karpentier

Pressereferent

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